Spielmobil
„Eine tolle Anschaffung“. Dieter Teepe, Leiter des Jugendzentrums und Vorsitzender des Stadtjugendringes, ist begeistert vom ersten Lengericher Spielmobil. Angeschafft worden ist es vom Stadtmarketingverein „Offensive“. Der wollte ein weiteres Zeichen setzen für Kinder und Jugendliche. Bei der Offensive wurde die Idee geboren, als es um die Verwendung einer 2000-Euro-Spende des C&A-Kids-Store ging. Die beiden Vorstandsmitglieder Anne Engelhardt und Henrik Berlemann schmiedeten die Pläne und fanden in Dieter Teepe tatkräftige Unterstützung.Die Anschaffung des Anhängers und des Inhaltes wurde schließlich sichergestellt durch weitere Zuschüsse von zwei Sponsoren. Das Spielmobil wird vom Stadtjugendring betreut. Die Koordination läuft über das Jugendzentrum. Bälle für Volleyball, Fußball, Basketball, Beachball, Federball oder Tennis stehen ebenso zur Verfügung wie Schwungtücher, Pedalos, Springseile oder Skateboards. Zur Ausstattung gehört auch eine Partyzeltgarnitur bestehen aus Tischen und Bänken. Das Spielmobil kann von Jedermann für verschiedene Dinge gemietet werden. Ob Straßenfest, Vereinsfest, Geburtstage, Schulfeste überall ist es einsetzbar. Die Mietgebühr beträgt für Mitglieder des Stadtjugendringes 25 Euro, für alle anderen 40 Euro. Zur Verfügung steht auch ein Spielmobil-Team mit Pädagogikstudenten, die ausgerüstet sind mit passenden T-Shirts. Die können auf Wunsch mit gemietet werden. Gegen Entlohnung natürlich. Koordiniert wird das Ausleihen vom Jugendzentrum. Wer Interesse hat, kann sich unter 0 54 81/49 59 oder per E-Mail unter „info@jz-lengerich.de“ melden.
ALVA - Skulpturenpark
Inmitten einer bezaubernden Landschaft liegt der ALVA-Skulpturenpark zwischen den beiden Krankenhäusern der Stadt Lengerich. ALVA steht für "Ars Longa- Vita Aeterna" und bedeutet soviel wie: die Kunst währt lang, das Leben ewig (einer Inschrift an der ehemaligen Universität Königsberg entnommen). Die ALVA- Projektgruppe des Stadtmarketingvereins Offensive versucht mit dieser Anlage ein Konzept zu verwirklichen, das eine sinnvolle Verbindung zwischen Mensch und Kultur zum Wohle des Menschen herstellt. Sie ist sowohl als Ausflugsziel wie als Teil des Naherholungsgebietes gedacht. Dadurch haben viele Besucher die Gelegenheit, sich den Kunstwerken zu öffnen sowie den Geist und den Blick weit schweifen zu lassen. Vielleicht gelingt es dabei für einen Moment, das Besondere dieses Ortes zu genießen, die tägliche Mühsal zu überwinden und zu entspannen. Der Skulpturenpark ist im werden. Als erstes Objekt enstand während der "Skulptur Biennale Münsterland 2001" das "Lengericher-Garden-Projekt". Der weltweit gefragte amerikanische Künstler Ronald Jones entwickelte und verwirklichte es mit Patienten und Bürgern der Stadt. Den neu angelegten, bequemen Weg zum idyllischen alten Friedhof und der restaurierten Kapelle makieren vier Stellen von Madir Tix. Sie greifen das Motto ALVA auf. Das Labyrinth, ein begehbares Bild, bauten engagierte Bürger während der Gartentage 2004. Auch das "Grüne Klassenzimmer" am benachbarten Hermannsweg, der heutige um 1863 von Lenné- geplante Klinikpark sowie der Platz vor der Pforte der LWL-Klinik mit Skulpturen International bekannter Künstler, zählen dazu. Nach und nach wird der ALVA-Skulpturenpark um neue Kunstwerke bereichert werden. In den Sommermonaten beleben ihn Veranstaltungen verschiedenster Art und betonen seine Besonderheiten.




